Einkaufszentrum  Postgalerie am Europaplatz
 Vor Beginn der Bauarbeiten für die 
Kombilösung sah es hier so aus
Das denkmalgeschützte neobarocke Gebäude aus dem Jahr 1900 beherbergte jahrzehntelang die Hauptpost. Nach
dem Umbau wurde die neue Einkaufsgalerie im Jahr 2001 eröffnet. Ungefähr 50 Geschäfte sind auf drei Etagen ver-
teilt, eine  Tiefgarage  (unter dem rückwärtigen  Stephanplatz)  ermöglicht die Anfahrt der Kunden. Durchgänge ver-
binden den Europaplatz mit dem Stephanplatz. Bereits seit dfem Sommer 2010 ist der Europaplatz wegen des Baus
der U-Strab/Kombilösung  eine Baustelle.

   
Der Lichthof

   

Inneres der Postgalerie



   

   
Ammonit                              Versteinerungen/Fossilien                              Belemnit
Auch in der Postgalerie kann man in den Kalksteinplatten des Fußbodens  Versteinerungen entdecken.


Belemnit und Ammonit
Weitere Infos zu den Fossilien


Postgalerie - Rückseite - Stephanplatz


Der Stephanie-Brunnen hinter der Postgalerie
Der Stephanplatz hinter der Postgalerie - der früheren Hauptpost - wurde nach dem Generalpost-
meister des Deutschen Reiches, nach H. v. Stephan, benannt. Der Brunnen im Vordergrund wurde
von Billing und Binz gestaltet und erregte damals (1905) wegen der Darstellung der unbekleideten
"Stephanie" großes Aufsehen. An den Pfeilern sind damalige bekannte Persönlichkeiten der Stadt
dargestellt . . .


Stephanplatz

Dreimal in der Woche findet hier ein Wochenmarkt statt.




Karl-Apotheke am Stephanplatz und Postgalerie - Blick von Südosten
Die östliche Begrenzung des Stephanplatzes bilden Karl-Apotheke und nördlich davon eine Art "Eingangstor" aus Beton.


Karl-Apotheke
Das flache, dreieckige  Gebäude im  Bauhaus-Stil ist eine interessante  Bereicherung im  Stadtbild.


Weiter nach Osten zum Ludwigsplatz