Bilder ohne Datum von 2008


   

Der Botanische Garten im Frühjahr
Unter  Großherzog  Karl  Friedrich wurde der Botanische Garten angelegt und die dazu gehörigen
Gebäude von H. Hübsch (Denkmal siehe unten) erbaut.

   

Blick auf das Torgebäude zwischen Botanischem Garten und dahinter anschließendem Schlossgarten.

   


   
Historische Pflanzenschauhäuser - ehemaliges Kalthaus, Palmenhaus, Warmhaus
 Das ehemalige Kalthaus ist nun Kamelien- und Sukkulentenhaus.

   
  Kamelien- und Sukkulentenhaus - Palmenhaus                                                       Informationstafel
 
Die Pflanzenschauhäuser wurden in den letzten Jahren saniert und sind nun wieder ein besonderer Anziehungspunkt im Botanischen Garten.


Kamelien- und Sukkulentenhaus

   
   
           Sukkulenten                                      Namensschild nach historischem Vorbild                                                             


Blick zum Palmenhaus


Palmenhaus - Seerosenbecken

   
Warmhaus/Tropenhaus

   
Auch von außen bietet das verglaste Sandsteingebäude mit den Karyatiden ein imposantes Bild.


Der Wintergarten - Blick von Westen
An den ehemaligen Wintergarten erinnert das filigrane Stahlgerüst. Wegen starken Rostbefalls besteht heute die Gefahr, dass Teile
herabstürzen. Daher ist der Wintergartenbereich schon seit 2015 sicherheitshalber abgesperrt - es verwundert allerdings, warum
man hier keinen durchsichtigen Drahtzaun verwendet hat, der den Blick auf das Gebäude nicht so beeinträchtigen würde.
 Über die Sanierung wird nun schon länger nachgedacht . . .


Mittlerweile hat man erfreulicherweise den unpassenden Zaun mit Pflanzen etwas verdeckt.



Teilansichten der im Jugendstil errichteten Architektur des Wintergartens


Mittelteil mit Karyatiden


Der Wintergarten - Blick im März 2017 von Osten


Rundbilder
Zwischen dem Ostende des Wintergartens und dem Tor zum Schlossgarten findet man diese Tondi (Tondo = Rundbild)
Die Reliefs stammen vom ehemaligen Hoftheater, das an der Stelle des Bundesverfassungsgerichts stand und im Krieg
durch Bomben zerstört wurde.


Tor zum Schlossgarten
Dieses Tor mit Pfeilern aus Sandstein mit aufgesetzten Greifen ist ein früheres Stadttor, das Mühlburger Tor. Es wurde nach mehrmaligem
Standortwechsel 1967 zur  Bundesgartenschau hierher versetzt.  Heute steht das  Tor zwischen Botanischem Garten und  Schlossgarten.


Am Rand des Botanischen Gartens residiert das Bundesverfassungsgericht


Der Gebäudekomplex steht neben dem Schloß an der Stelle des ehemaligen Hoftheaters, das im September 1944 durch einen
Luftangriff  zerstört wurde. Die Theaterruine  stand noch  lange und  viele Karlsruher  hofften auf einen Wiederaufbau. Die leicht
wirkende Gebäudegruppe des Gerichts, die den Zusammenhang von Schlossplatz und Botanischem Garten und die Wirkung des
Schlosses nicht  zu sehr beeinträchtigen sollte, baute P. Baumgarten.

Aufregung gab es in Karlsruhe, als wegen der Raumnot des Gerichts ein Erweiterungsbau nötig wurde und dafür zunächst ein
größerer Teil des Botanischen Gartens  vorgesehen war.  Nach einigen  Korrekturen wurde der Neubau - nun in einer Ecke des
Botanischen Gartens - dann 2007 fertig.


Neubau BVG
Mittlerweile hat sich die Aufregung über den Neubau wohl gelegt, da sich die offene
und begrünte Vorderfront gut in den Botanischen Garten einfügt.

Wir verlassen den Botanischen Garten bei der Orangerie


Die Orangerie
Das Gebäude (ehemaliges Gewächshaus des Botanischen Gartens) gehört heute als Museum
für moderne Malerei zur Kunsthalle

Es geht weiter durch die Stephanienstraße.


Klassizistische Wohnhäuser in der Stephanienstraße

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